Nachfolgend finden sie eine kleine Auswahl von Zeitungskritiken zu den Konzerten von Thomas Busse.
„Busse verstand es (...), seine musikalische Vielfalt als Liedermacher zu demonstrieren. (...) Alle Songs verdeutlichen erneut, dass Thomas Busse ein genauer Beobachter der Menschen, der Umwelt und schlicht des Lebens ist, dem es gelingt, diese Beobachtungen in poetische Texte umzusetzen.“
Rheinische Post
10.08.2004
„Aufgrund seiner gefühlvollen, verträumten und nachdenklichen Lieder ist Busse auch als "Songpoet" oder
„Ob er vom traurigen Schicksal des Straßenkindes "Isabelle" in Brasilien erzählt, ob er seinen Kindern "ein Leuchtturm" sein möchte oder ob er "grenzenlos verliebt" ist - stets lässt er das Publikum einfühlsam an seinen Empfindungen teilhaben.“
Die Wochenpost Nienburg
05.11.2003
„Aufgrund seiner gefühlvollen, verträumten und nachdenklichen Lieder ist Busse auch als "Songpoet" oder "romantischer Rebell" bekannt. In seinen Songs geht es um die Absurditäten der heutigen Zeit, um Erlebnisse, die den Sänger berührten, aber auch um die kleinen und großen Freuden des Lebens.“
Dillenburger Zeitung
24.06.2003
„Zwei Akustikgitarren und eine gefühlvolle Stimmen reichen auch in Zeiten der elektronischen Verstärkungsmöglichkeiten aus, um bis in die Herzen der Zuhörer vorzudringen. (...) Zweieinhalb Stunden überrascht und berührt er die (...) Gäste mit nachdenklichen, kritischen, verträumten und witzigen Songs.“
Solinger Morgenpost
27.01.2003
„Auf bemerkenswert packende Art singt Busse sich in die Herzen seiner Zuschauer. (...) Thomas Busse ist mit seiner Musik, mit der er eigentlich gegen den Strom der Zeit schwimmt, sehr erfolgreich.“
Hoyaer Wochenblatt
12.11.2002
„Abseits von den breiten Trampelpfaden der kommerziellen Musik beschreibt er die kleinen Alltäglichkeiten des Lebens, teils kritisch und teils mit einem Augenzwinkern. (...) Seine Lieder haben einen Hauch der großen französischen Chansoniers. (...) Auch ohne Megaverstärker verschafft sich der Liedermacher (...) Gehör, und schlägt sein Publikum mühelos in seinen Bann.“
Erkelenzer Volkszeitung
14.08.2002
„Seine Melodien gingen unter die Haut, und mit den Texten identifizierten sich die Zuschauer schnell (...)“
Erkelenzer Volkszeitung
31.01.2002
„Nur mit zwei Gitarren und seiner gefühlvollen Stimme eroberte Liedermacher Thomas Busse (...) die Herzen seiner Zuhörer. Seine Texte schwimmen sicherlich gegen den Strom der Masse, und doch bewies der inzwischen weit über die Grenzen des Kreises bekannte Songpoet einmal mehr, dass er entgegen vieler Meinungen den Erfolg für sich verbuchen kann. Auch diesmal war sein Konzert vor heimischen Publikum (...) ein voller Erfolg.“
Rheinische Post
23.01.2002
„Der bekannte Liedermacher Thomas Busse gab (...) ein bezauberndes Konzert mit Liedern zum Träumen, zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln. (...) Keiner (...) verließ das Konzert, ohne nicht irgendwie berührt oder gefangen genommen zu sein ... Unaufdringlich, glaubwürdig, ehrlich und herzlich sprach das Multitalent zu seinen Gästen.“
Schwarzwälder Bote
06.02.2001
„Gelungenes Gastspiel von Thomas Busse... Trotz des geringen Bekanntheitsgrades in der Region gelang es Busse schnell, das Auditorium in seinen Bann zu ziehen.“
Westfälische Rundschau
04.04.2000
„Zweieinhalb Stunden lang unterhielt er das Publikum mit wohlklingendem Gesang, gekonntem Spiel auf der Gitarre und anspruchsvollen Texten. Es wurde geklatscht und gelacht, doch auch Tränen der Rührung waren in den Augenwinkeln mancher Zuhörer zu entdecken (...). Der Songpoet berührte die Herzen seiner Zuhörer.“
Hoyaer Wochenblatt (Bremen)
22.12.1999
„Ein Musikereignis der ganz besonderen Art (...). Das Publikum ging bei jedem Lied begeistert mit und folgte dem Liedermacher gebannt auf seiner Reise durch die Welt der Gefühle.“